Am nächsten Tag war die Burg von Osaka und Shopping auf dem Programm. Die Burg selbst hat eigentlich nicht allzu viel zu bieten, jedoch das Drumrum ist sehr sehenswert! Eine riesige Parkanlage, in der man sich förmlich verlieren kann, und die ungewöhnlich gebaute Wallanlage um die Burg machen das Ganze sehr sehenswert!
Später haben wir uns dann von der Füßgänger-/Shoppingzone reizüberfluten lassen. Wie man innerhalb von zwei Stunden nur so erschöpft werden kann... Echt laut und überall Lichter. Ich finde, japansiche Einkaufsmeilen sind deutlich extremer als die koreanischen, nicht zuletzt weil einem die Musik wirklich auf den Keks geht. Am Abend im Hostel wollten wir gerade planen, wo wir Okonomiyaki (wörtlich übersetzt: "Das ehrenwerte richtig gute Überbackene"; eine Art Pizza aus Teig, Kohl und verschiedenen Beilagen) essen wollten, da haben wir Miako getroffen. Sie war alleine unterwegs und wollte auch etwas essen gehen, also haben wir zusammen den besten Laden gesucht. War echt klasse dort, vor allem weil man den Chefkoch direkt beim Zubereiten der Pfannkuchen zuschauen konnte. Er hat sich das auch gefallen lassen, er meinte irgendwann sogar, dass er sich ein wenig versnobt fühlte weil alle Leute ganz ehrfürchtig schauten.
Am nächsten Morgen mussten wir schon gegen 4:20 aufstehen, weil wir unseren Flug sehr früh gelegt hatten. Der war Gottseidank pünktlich! Und damit endete unser Auflug nach Japan. Hat sich echt gelohnt!
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